In My Father's Den 2004
Grundstück
Paul (Macfadyen), ein preisgekrönter Kriegsjournalist, kehrt nach dem Tod seines Vaters in sein abgelegenes neuseeländisches Heimatdorf zurück, kampferprobt und weltmüde. Für die unzufriedene sechzehnjährige Celia (Barclay) eröffnet er eine Welt, von der sie bisher nur geträumt hat. Sie bemüht sich aktiv um eine Freundschaft mit ihm, fasziniert von seinem Zynismus und seiner Erfahrung mit der Welt jenseits ihrer kleinstädtischen Existenz. Doch viele, darunter auch die Mitglieder ihrer beiden Familien (Otto, Moy), missbilligen die Freundschaft, und als Celia verschwindet, wird Paul zum zunehmend verhassten und verfolgten Hauptverdächtigen ihres Verschwindens. Als die brutale und drängende Wahrheit allmählich ans Licht kommt, ist Paul gezwungen, sich der Familientragödie und dem Verrat zu stellen, vor denen er als Jugendlicher davonlief, und sich den schmerzlichen Folgen des Schweigens und der Geheimhaltung zu stellen, die sein ganzes Erwachsenenleben begleitet haben.